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Tags
#Auswertung #Interpretation #has-images
Question
Auswertung: Bayes: Schätzung der Prävalenz (θ) von Depressionen

Answer

Beispiel:

  • 3 verschiedene Priors
    • 1 (rot): Uniforme Verteilung: alle Prävalenzwerte (0 1) sind plausibel
    • 2 (blau): Prävalenzrate ≈ 0 wird angenommen
    • 3 (grün): Prävalenzwerte um .50 werden postuliert (etwas niedrigere oder höhere Werte sind aber möglich)
  • Die Likelihood Funktion (mittleres Diagramm) basiert auf denselben Daten und sieht somit in allen drei Fällen gleich aus (29 von 200 Personen sind depressiv)
  • Eventuelle Unterschiede in den Posterior Verteilungen sind also auf die Priors zurückzuführen
  • --> Bild
  • Ähnlich zu frequentistischer Statistik lassen sich Intervalle um den geschätzten Parameter (z.B. Prävalenzrate) bilden --> Credibility interval (highest density interval bzw. HDI)
  • Im Gegensatz zu Konfidenzintervallen können credibility intervals intuitiv interpretiert werden
    • Bsp Unter Berücksichtigung der Daten und Prior Annahmen liegen 95.1% der plausibelsten Werte für die Prävalenz im Bereich .13 -.23
      • Quantifizierung der Unsicherheit möglich (breite Intervalle = mehr Unsicherheit) --> Häufig sinnvoll bei Interventionen/Maßnahmen

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#Auswertung #Interpretation #has-images
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Auswertung: Bayes: Schätzung der Prävalenz (θ) von Depressionen
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?

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Auswertung: Bayes: Schätzung der Prävalenz (θ) von Depressionen

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Beispiel:

  • 3 verschiedene Priors
    • 1 (rot): Uniforme Verteilung: alle Prävalenzwerte (0 1) sind plausibel
    • 2 (blau): Prävalenzrate ≈ 0 wird angenommen
    • 3 (grün): Prävalenzwerte um .50 werden postuliert (etwas niedrigere oder höhere Werte sind aber möglich)
  • Die Likelihood Funktion (mittleres Diagramm) basiert auf denselben Daten und sieht somit in allen drei Fällen gleich aus (29 von 200 Personen sind depressiv)
  • Eventuelle Unterschiede in den Posterior Verteilungen sind also auf die Priors zurückzuführen
  • --> Bild
  • Ähnlich zu frequentistischer Statistik lassen sich Intervalle um den geschätzten Parameter (z.B. Prävalenzrate) bilden --> Credibility interval (highest density interval bzw. HDI)
  • Im Gegensatz zu Konfidenzintervallen können credibility intervals intuitiv interpretiert werden
    • Bsp Unter Berücksichtigung der Daten und Prior Annahmen liegen 95.1% der plausibelsten Werte für die Prävalenz im Bereich .13 -.23
      • Quantifizierung der Unsicherheit möglich (breite Intervalle = mehr Unsicherheit) --> Häufig sinnvoll bei Interventionen/Maßnahmen
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Summary

statusnot learnedmeasured difficulty37% [default]last interval [days]               
repetition number in this series0memorised on               scheduled repetition               
scheduled repetition interval               last repetition or drill

Details

No repetitions


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