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#PsychTI_DepressionSuizidalitaet
Question
Problembereiche der IPT (Notizen Rollenwechsel)
Answer
  • „zweitwichtigster“ Punkt
  • Nicht dass man unbedingt eine Person verliert, sondern dass sich irgendwie was im Leben verändert (z.B. Umzug von Braunschweig nach Bielefeld)
  • Ist nicht nur neues Abenteuer, sondern IMMER mit einem Verlust verbunden, man verliert Freunde, Stadt, Rollen
  • Zwei Ereignisse, die deutlich unterschätzt werden:
    • Hochzeit (da kann man danach auch echt traurig sein, unglaublich viel geht verloren)
    • und noch schlimmer: Kinder kriegen (Das erste Kind ist so ein dramatischer Verlust. Sie verlieren alles. Eigene Bedürfnisse komplett unterzuordnen, riesen Verlust an Freiheit)
  • Postpartale Depression ist nichts hormonelles sondern ein krasser Rollenwechsel und Verlust, und das schlimmste: niemand gesteht es einem zu
  • Man denkt es sei gut die Patient_innen sollen sich nach vorne orientieren (Babysitter suchen) → Aber so einfach ist das nicht. ERST traurig sein und sich die Traurigkeit zuzugestehen, dann kann man nach Lösungen schauen und gucken ob man sich komplett davon verabschiedet oder noch was retten kann
  • Immer erst: Abschied, dann Neuorientierung

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#PsychTI_DepressionSuizidalitaet
Question
Problembereiche der IPT (Notizen Rollenwechsel)
Answer
?

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#PsychTI_DepressionSuizidalitaet
Question
Problembereiche der IPT (Notizen Rollenwechsel)
Answer
  • „zweitwichtigster“ Punkt
  • Nicht dass man unbedingt eine Person verliert, sondern dass sich irgendwie was im Leben verändert (z.B. Umzug von Braunschweig nach Bielefeld)
  • Ist nicht nur neues Abenteuer, sondern IMMER mit einem Verlust verbunden, man verliert Freunde, Stadt, Rollen
  • Zwei Ereignisse, die deutlich unterschätzt werden:
    • Hochzeit (da kann man danach auch echt traurig sein, unglaublich viel geht verloren)
    • und noch schlimmer: Kinder kriegen (Das erste Kind ist so ein dramatischer Verlust. Sie verlieren alles. Eigene Bedürfnisse komplett unterzuordnen, riesen Verlust an Freiheit)
  • Postpartale Depression ist nichts hormonelles sondern ein krasser Rollenwechsel und Verlust, und das schlimmste: niemand gesteht es einem zu
  • Man denkt es sei gut die Patient_innen sollen sich nach vorne orientieren (Babysitter suchen) → Aber so einfach ist das nicht. ERST traurig sein und sich die Traurigkeit zuzugestehen, dann kann man nach Lösungen schauen und gucken ob man sich komplett davon verabschiedet oder noch was retten kann
  • Immer erst: Abschied, dann Neuorientierung
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