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Tags
#PsychTI_Somatoform
Question
Psychotherapie der Somatischen Belastungsstörung: Abbau von Rückversicherungsverhalten
(eher bei Hypochondrie/Krankheitsangststörung)
Answer
  • Checking Behavior: Ausführung exzessiven Kontrollverhaltens in Verhaltensübungen. Vereinbarung eines realistischen Zeitraums zum Unterlassen des Checking Behaviors. Ggf. Verhaltensalternativen besprechen (Ablenkung oder Methoden zur Spannungsreduktion)
  • Häufige Arztbesuche: → Vereinbarung einer sinnvollen Frequenz (gemeinsam mit Mediziner)
  • Umgang mit Rückversicherungsverhalten auch in der Therapie (Wenn der Patient auf mich zukommt in der Therapie und sagt, dass er jetzt doch wieder überzeugt ist einen Tumor zu haben, dann würde man selbst ja auch erstmal dazu neigen zu beruhigen und zu sagen, dass ja die medizinische Evidenz dagegen spricht. Darum vereinbart man mit dem Patienten stattdessen, wie man damit umgeht. Ich muss das Rückversicherungsverhalten identifizieren und dem Patienten sagen, dass ich da jetzt nicht weiter drauf eingehen werde. Sie wollen von mir beruhigt werden, aber das werde ich nicht tun, wir werden jetzt an ihrer Toleranz arbeiten diese Unsicherheit auszuhalten und sehen welche andere Möglichkeit es gibt damit umzugehen.)

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#PsychTI_Somatoform
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Psychotherapie der Somatischen Belastungsstörung: Abbau von Rückversicherungsverhalten
(eher bei Hypochondrie/Krankheitsangststörung)
Answer
?

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#PsychTI_Somatoform
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Psychotherapie der Somatischen Belastungsstörung: Abbau von Rückversicherungsverhalten
(eher bei Hypochondrie/Krankheitsangststörung)
Answer
  • Checking Behavior: Ausführung exzessiven Kontrollverhaltens in Verhaltensübungen. Vereinbarung eines realistischen Zeitraums zum Unterlassen des Checking Behaviors. Ggf. Verhaltensalternativen besprechen (Ablenkung oder Methoden zur Spannungsreduktion)
  • Häufige Arztbesuche: → Vereinbarung einer sinnvollen Frequenz (gemeinsam mit Mediziner)
  • Umgang mit Rückversicherungsverhalten auch in der Therapie (Wenn der Patient auf mich zukommt in der Therapie und sagt, dass er jetzt doch wieder überzeugt ist einen Tumor zu haben, dann würde man selbst ja auch erstmal dazu neigen zu beruhigen und zu sagen, dass ja die medizinische Evidenz dagegen spricht. Darum vereinbart man mit dem Patienten stattdessen, wie man damit umgeht. Ich muss das Rückversicherungsverhalten identifizieren und dem Patienten sagen, dass ich da jetzt nicht weiter drauf eingehen werde. Sie wollen von mir beruhigt werden, aber das werde ich nicht tun, wir werden jetzt an ihrer Toleranz arbeiten diese Unsicherheit auszuhalten und sehen welche andere Möglichkeit es gibt damit umzugehen.)
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