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on 19-Dec-2023 (Tue)

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Flashcard 7607155821836

Question
Wie heißt die Menge der Maschinenbefehle eines Prozessors?
Answer
Maschinenbefehlssatz

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Zur Verarbeitung der Datenworte beherrschen Prozessoren eine Menge von Maschinenbefehlen, die man Maschinenbefehlssatz nennt

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Der Takt bestimmt die Länge eines Verarbeitungsschrittes
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h- stabenkürzel, dem Mnemonic. Für den Addierbefehl nimmt man beispielsweise häufig den Mnemonic ADD. Programme, die man unter Verwendung von Mnemonics darstellt, nennt man Assembler-Programme. <span>Der Prozessor wird mit einem Takt betrieben, der die Dauer eines Verarbeitungsschrittes be- stimmt. Die Taktfrequenz ist einer von mehreren wesentlichen Faktoren, die die Rechenleis- tung oder Performance eines Computers bestimmen, also welche Rechenarbeit er in einer gewissen Zeitspa

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Die Taktfrequenz ist einer von mehreren wesentlichen Faktoren, die die Rechenleis- tung oder Performance eines Computers bestimmen, also welche Rechenarbeit er in einer gewissen Zeitspanne erbringen kann. Ein weiterer Einflussfaktor sind Maßnahmen zur Paral- lelisierung der Abläufe, z.B. das Pipelining, so dass während eines Takts an mehreren Opera- tionen gleichzeitig gearbeitet wird.
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. Programme, die man unter Verwendung von Mnemonics darstellt, nennt man Assembler-Programme. Der Prozessor wird mit einem Takt betrieben, der die Dauer eines Verarbeitungsschrittes be- stimmt. <span>Die Taktfrequenz ist einer von mehreren wesentlichen Faktoren, die die Rechenleis- tung oder Performance eines Computers bestimmen, also welche Rechenarbeit er in einer gewissen Zeitspanne erbringen kann. Ein weiterer Einflussfaktor sind Maßnahmen zur Paral- lelisierung der Abläufe, z.B. das Pipelining, so dass während eines Takts an mehreren Opera- tionen gleichzeitig gearbeitet wird. Bei vielen Prozessoren, den so genannten CISC-Prozessoren, steht hinter jedem Maschinen- befehl ein Mikroprogramm aus noch einfacheren Befehlen, den Mikrobefehlen. Es ist fest in den Pr

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Bei vielen Prozessoren, den so genannten CISC-Prozessoren, steht hinter jedem Maschinen- befehl ein Mikroprogramm aus noch einfacheren Befehlen, den Mikrobefehlen. Es ist fest in den Prozessor einprogrammiert. In diesem Fall benötigt ein Maschinenbefehl mehrere Takte.
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gen kann. Ein weiterer Einflussfaktor sind Maßnahmen zur Paral- lelisierung der Abläufe, z.B. das Pipelining, so dass während eines Takts an mehreren Opera- tionen gleichzeitig gearbeitet wird. <span>Bei vielen Prozessoren, den so genannten CISC-Prozessoren, steht hinter jedem Maschinen- befehl ein Mikroprogramm aus noch einfacheren Befehlen, den Mikrobefehlen. Es ist fest in den Prozessor einprogrammiert. In diesem Fall benötigt ein Maschinenbefehl mehrere Takte. RISC-Prozessoren dagegen führen idealerweise jeden Maschinenbefehl in nur einem Takt aus und besitzen keine Mikroprogrammierung. Für einen Programmierer sind Maschinenprogramme häufig a

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RISC-Prozessoren dagegen führen idealerweise jeden Maschinenbefehl in nur einem Takt aus und besitzen keine Mikroprogrammierung.
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em Maschinen- befehl ein Mikroprogramm aus noch einfacheren Befehlen, den Mikrobefehlen. Es ist fest in den Prozessor einprogrammiert. In diesem Fall benötigt ein Maschinenbefehl mehrere Takte. <span>RISC-Prozessoren dagegen führen idealerweise jeden Maschinenbefehl in nur einem Takt aus und besitzen keine Mikroprogrammierung. Für einen Programmierer sind Maschinenprogramme häufig auf einer zu niedrigen Ebene an- gesiedelt, um damit größere Anwendungen zu entwickeln. Für solche Zwecke eignen sich an- dere Pro

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